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RugGear RG700

Marke
Typ
IP-Code IP68
Gewicht 245 g
Akku 2900 mAh
Display 5.3 Zoll
Prozessor Dual-Core
RAM 1 GB
Interner Speicher 8 GB
Betriebssystem Android 4.1
Handyfunktionen 3G, Bluetooth, Dual-SIM-Funktion, NFC, UKW-Radio, WLAN

Beschreibung

Das RugGear RG700 ist der große Bruder des RugGear RG500 und bietet eine etwas bessere technische Ausstattung, wodurch es sich auch für anspruchsvollere Nutzer eignet.

So hat es mit 5,3 Zoll eine deutlich größeres Display, das mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel etwas schärfer ist. Zudem verfügt es mit 1 GB über doppelt soviel Arbeitsspeicher und mit 8 GB auch über doppelt so viel internen Speicher, womit man deutlich mehr Apps auf dem Smartphone installieren kann. Die Kamera und die Frontkamera sind mit 8 Megapixel bzw. 2 Megapixel hochauflösender als die des RugGear RG500.

In zwei Punkten ist das RG700 dem RG500 aber merkwürdigerweise unterlegen: Es hat einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz, also 200 MHz weniger als das RG500, und es läuft mit 4.1.2 Jelly Bean, also einer älteren Android Version. Warum sich der Hersteller dazu entschieden hat, ist uns schleierhaft, zumal das RG700 mit einem Preis von über 400 € technisch in der Oberklasse spielen sollte.

Zur weiteren Ausstattung des RG700 zählen NFC, Bluetooth 4.0, eine Dual-SIM-Funktion sowie W-LAN 802.11 b/g/n. Der interne Speicher ist, wie der des RG500, mittels einer microSD-Karte um bis zu 32 GB erweiterbar.

Was die Robustheit angeht, bietet es die für RugGear üblichen ansehnlichen Spezifikationen: Das Gehäuse ist nach IP68 zertifiziert und gegen Stürze aus 2 Metern Höhe, Vibrationen und Luftdruck geschützt (getestet nach MIL-STD-810G). Betriebsfähig soll das Smartphone bei Temperaturen von von -20 °C bis 60 °C sein. Der Akku ist mit 2.900 mAh für ein Outdoor-Smartphone gut bemessen und sollte je nach Nutzung für Laufzeiten von 2-4 Tagen sorgen.

Fazit und Alternativen zum RugGear RG700

Das RugGear RG700 steht dem CAT B15, CAT B15Q, Samsung Galaxy Xcover 2 oder Runbo X5+ in nichts nach, ist aber für ein Smartphone mit der technischen Ausstattung eindeutig zu teuer. Es ist zwar robust, aber nur mit einem Dual-Core-Prozessor ausgestattet. Auch hat es kein HD- oder FullHD-Display, was man für einen Preis von über 400 € durchaus erwarten kann. Zudem hat es mit Android 4.1.2 Jelly Bean eine sehr alte Android-Version.

Vorteile

  • robustes und stoßfestes Gehäuse
  • nach IP68 und MIL-STD-810G zertifziert
  • microSD-Karte
  • Dual-SIM
  • NFC und Bluetooth 4.0
  • gute Kamera

Nachteile

  • langsamer Dual-Core-Prozessor
  • niedrige Displayauflösung
  • mit Android 4.1.2 Jelly Bean sehr alte Android-Version