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Runbo X6

380,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 19. August 2017 0:57
Marke
Typ
IP-CodeIP67
Gewicht392 g
Akku4200 mAh
Display5 Zoll
ProzessorQuad-Core
RAM2 GB
Interner Speicher32 GB
BetriebssystemAndroid 4.2
Handyfunktionen3G, Bluetooth, Dual-SIM-Funktion, NFC, UKW-Radio, WLAN

Beschreibung

Testzeitpunkt: 10.03.2014 – Das Runbo X6 ist das aktuelle Flaggschiff der chinesischen Herstellers Runbo. Es ist Anfang 2014 auf den deutschen Markt gekommen und ist der lang erwartete Nachfolger des Runbo X5+. Es ist das erste wirklich robuste Outdoor-Smartphone, das eine High-End-Ausstattung bietet: Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM, satte 32 GB interner Speicher, 5 Zoll großes Full-HD-Display, Android 4.2 und 13-Megapixel-Kamera. Wir haben es für euch getestet.

Design und Verarbeitung

Wie alle Runbo Smartphones ist auch das X6 sehr groß und schwer. Mit Maßen von 166 x 89 x 27 mm und Gewicht von 380 g ist es sogar noch schwerer und größer als das Runbo X5+. Zwar ist es dafür auch sehr viel robuster und hält mehr aus als ein normales Smartphone, dennoch ist dies nicht so gut für die Bedienbarkeit: Während man das Runbo X5+ noch einigermaßen gut mit einer Hand bedienen kann, ist dies beim Runbo X6 kaum noch möglich. Zudem lässt sich das Runbo X6 aufgrund seiner Größe in normalen Hosentaschen nicht mehr tragen, sondern muss in der Jackentasche, im Rucksack oder einer Gürteltasche transportiert werden.

Runbo X6 in der Hand

Runbo X6 vs. Runbo X5+

Wie das Runbo X5+ hat das Runbo X6 eine dicke Außenhülle aus Hartplastik, um z. B. die Wucht, die bei einem Sturz auf den Boden entsteht, abzufangen und nicht an das Display oder die Elektronik im Innern weitzugeben. Zudem ist das Display in das Gehäuse eingelassen und somit von einem etwa 3-4 mm hohem Rand versehen, was das Display zusätzlich schützt.

Die Verarbeitung des Runbo X6 ist tadellos. Zwar haben wir es nicht aufgeschraubt, um die Verarbeitung der Mechanik im Inneren zu begutachten, an der Außenhülle gibt es jedoch keine Verarbeitungssmängel: Es gibt keine großen Spalte, es wirkt wie aus einem Guss und nichts knarzt, wenn man Druck auf das Gehäuse ausübt. Auch der mit 6 Schrauben befestigte Akkudeckel macht einen guten Eindruck.

Robustheit

Das Benefon Runbo X6 ist nach IP67 zertifiziert und ist nicht nur staubdicht, sondern auch bei einem Meter Wassertiefe für bis zu 30 Minuten wasserdicht sein. Mit seiner äußerst dicken Außenhülle aus Hartplastik ist es zudem sehr stoßfest: Die Wucht des Aufpralls wird von der Elektonik im Inneren und dem Display von der Außenhülle aufgefangen. Zudem verfügt es über ein kraftzfestes Display aus Gorilla Glass 2.

Outdoor-Funktionen

An nützlichen Outdoor-Funktionen hat das Runbo X6, wie das Runbo X5 oder X5+ viel zu bieten: Es verfügt nicht nur einen Laser-Pointer, sondern auch einen LED-Blitz, welcher sich als Taschenlampe verwenden lässt. Sowohl der Laser-Pointer als auch die Taschenlampe können mittels einer vorinstallierten App angesteuert werden. Außerdem hat es einen guten GPS-Empfänger, der die eigene Position zuverlässig bestimmt, aber leider nicht über GLONASS verfügt. Ein weiteres Features des Runbo Flaggschiffs ist seine PTT-/Walkie-Talkie-Funktion. Mit dieser lässt sich das Smartphone als Funkgerät im 70-Zentimeter-Band nutzen.

Speicher und Akku

Das Runbo X6 hat einen Akku mit 4200 mAh und ist damit das Outdoor-Smartphone mit dem zweitgrößten Akku, gleich hinter dem Benefon P331. Es hat sogar noch 400 mAh mehr als das Runbo X5 und Runbo X5+, deren Akkus eine Kapazität von jeweils 3800 mAh haben. Bei normaler Nutzung, das heißt gelegentlichem Surfen im Internet, gelegentlichem Telefonieren und SMS-Versand sowie Nutzung einer SIM-Karte trotz des größeren Akkus eine etwas geringere Akkulaufzeit. Der Akku hält etwa 4-6 Tage, während das Runbo X5 und X5+ etwa 5-7 Tage durchhalten. Dies liegt vor allem am deutlich größeren Display des Runbo X6.

Mit satten 32 GB an internem Speicher bietet das Runbo X6 deutlich mehr als die meisten anderen Outdoor-Smartphones und zum Teil auch mehr als aktuelle High-End-Smartphones wie etwa das Sony Xperia Z2, welches nur über 16 GB verfügt. Eine Speicherknappheit, welche beim Runbo X5+, CAT B15, Samsung Galaxy Xcover 2 oder Benefon P331 recht schnell auftreten kann, wird beim Runbo X6, selbst bei der Installation sehr vieler Apps, bei den meisten Nutzern gar nicht auftreten. Wer viele Videos, Fotos oder andere Daten auf dem Smartphone speichern möchte, kann es zudem zusätzlich mittels einer microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitern.

Display

Das Runbo X6 über ein 5 Zoll großes LCD-Display mit Full-HD-Auflösung, also mit 1920 x 1080 Pixel. Es zeichnet sich durch eine sehr hohe Schärfe aus, die vor allem beim Surfen im Internet, beim Lesen von E-Books oder bei Spiele-Apps zur Geltung kommt. Selbst kleinste Schriften wirken nicht ausgefranst und einzelne Pixel lassen sich mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennen. Zudem ist Display sehr hell und bietet gute Kontrastwerte und Betrachtungswinkel. Im Freien lässt es sich auch mit der Sonne im Rücken noch gut ablesen.

Performance

An der allgemeinen Performance des Smartphones gibt es nichts auszusetzen: Es kommt selten zu Rucklern oder längeren Verzögerungen. Standard-Apps wie YouTube, die Kamera, die Kontaktliste oder der Play Store werden in Sekundenschnelle geöffnet und auch das Wischen durch die einzelnen Homescreens oder die App-Liste läuft reibungslos. Die meisten Spiele-Apps laufen auch ohne Probleme. Lediglich bei grafisch sehr aufwändigen Spielen wie z. B. 300: Dein Ruhm wartet ist es im Test zu Rucklern gekommen.

Telefon- und Datenverbindung

In Sachen Datenstandards könnte das Runbo X6 etwas mehr bieten. Zwar hat es W-LAN 802.11 b/g/n, DLNA, Bluetooth 4.0 und lässt sich als W-LAN-Hotspot verwenden, aktuelle Datenstandards wie LTE, NFC oder W-LAN ac fehlen leider. Die HSDPA-Geschwindigkeit ist mit 7,2 Mbit/s auch etwas langsam. Aktuelle High-End-Smartphones bieten 21 oder sogar 42 Mbit/s. Wie das Runbo X5+ oder das CAT B15 bietet das Runbo X6 jedoch eine Dual-SIM-Funktion, die es ermöglicht zwei SIM-Karten parallel zu nutzen, was von Vorteil sein kann, wenn man das Handy auch beruflich nutzt oder viel ins Ausland reist.

Die Internetgeschwindigkeit ist beim Surfen über W-LAN ist sehr gut. Websites über den Browser werden schnell geladen und auch Videos auf YouTube laufen ruckelfrei. Die Geschwindigkeit beim Surfen über das Mobilfunknetz ist in Ordnung, könnte aber für ein Smartphone, das über 500 € kostet, besser sein.

Kamera

Das Runbo X6 ist mit einer 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz ausgestattet. Die Kamera-App ist, wie man es von Android gewohnt ist, übersichtlicht gestaltet. Sie bietet viele Funktionen wie Geo-Tagging, diverse Szenenmodi, Farbeffekte, HDR, Gesichterkennung, Selbstauslöser und diverse Einstellungsmöglichkeiten, z. B. für Weißabgleich und Belichtung. Der Autofokus stellt sich sehr schnell ein und es lassen sich in kurzer Zeit viele Bilder hintereinander schießen. Wie auch das Runbo X5+ verfügt es über eine dedizierte Kamerataste, mit der sich mit einem Knopfdruck die Kamera-App aufrufen lässt und die in der Kamera-App als Auslöser verwendet werden kann.

Die Bildqualität ist für eine Smartphone-Kamera gut. Bilder zeichnen sich durch natürliche Farben und durch wenig Bildrauschen aus, gute Lichtverhältnisse vorausgesetzt. Bei Kunst- oder Zwielicht zeigt die Kamera, wie fast alle Smartphone-Kameras, Schwächen. Videos nimmt das Runbo X6 in 1080p auf, welche sich ebenfalls durch eine gute Bild- sowie eine gute Tonqualität auszeichnen. Hier ein Testvideo:

Software

Das Runbo X6+ läuft mit Android in der recht aktuellen Version 4.2 Jelly Bean. Wie etwa das Runbo X5+ wird das Betriebssystem fast unverändert und mit wenigen herstellerseitigen Modifikationen ausgeliefert. Abgesehen von den Standard-Apps von Google, wie z. B. Gmail oder Playstore, sind lediglich eine App für die Taschenlampe und den Laserpointer sowie eine App für die Walkie-Talkie-Funktion vorinstalliert.

Fazit und Alternativen zum Runbo X6

Mit dem Runbo X6 ist das erste Outdoor-Smartphone auf den Markt gekommen, das soft- und hardwareseitig mit aktuellen High-End-Smartphones in vielen Punkten, wie dem Display, dem Speicher, der Kamera oder der allgemeinen Performance mithalten kann. Zudem hat es als eines der wenigen Outdoor-Smartphones eine sehr lange Akkulaufzeit und ist sehr robust. Schwächen zeigte es bei der Konnektivität: Es verfügt leider nicht über die neusten Datenstandards und hat mit 7,2 Mbit/s eine langsame HSDPA-Geschwindigkeit. Wer damit und mit den nicht gerade kleinen Abmessungen leben kann, hat mit dem Runbo X6 einen sehr guten Outdoor-Begleiter.

Vorteile

  • schnelle Arbeits- und Surfgeschwindigkeit
  • lange Akkulaufzeit
  • gute Verarbeitung
  • hochauflösendes und helles Display
  • stoßfestes und wasserdichtes Gehäuse
  • Kamera macht gute Bilder und Videos
  • microSD-Kartenslot
  • Dual-SIM
  • dedizierte Kamera-Taste
  • Walkie-Talkie-Funktion

Nachteile

  • kein LTE
  • schwer und unhandlich
  • nicht die neuste Android-Version
  • hoher Preis

Erfahrungsberichte

Kommentare

lego-husky 22. März 2014 um 0:49

An dieser Stelle möchte ich mal meinen Senf dazu geben und die Angaben von Finn etwas ergänzen.

Seit zwei Monaten besitze ich nun dieses Runbo X6 und ich musste anfangs ganz schön Mut aufbringen, mich mit dieser „Telefonmaschine“ zu arrangieren. Es ist mein erstes Outdoor-Smartphone, ja mein erste Smartphone überhaupt. Allerdings war ich vom Sonim xp 2.10 Spirit immerhin schon eine ordentliche Größe gewohnt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich das X6 zuzulegen und wie ich der irrigen Annahme ist, irgendwie kriegste das Ding schon in einer Hosentasche unter – nö, das wird nix. Entweder man hat den Mut zur Gürteltasche, Army-Hosen-Beintasche oder man legt sich ein elegantes Zweithandy für den Fall zu, dass man am Theaterabend nicht auf die Erreichbarkeit verzichten möchte. Am Körper verstecken wird schwierig bis unmöglich. Wer sich austesten möchte – so gehts: Beim nächsten Einkauf drei Tafeln Yogurette übereinander legen und dann versuchen, damit klarzukommen. Das X6 ist etwas dünner, dafür aber breiter, höher und schwerer. Aber die Abmaße kommen ungefähr hin. Viel Spaß…

Wenn man sich mit dem Klotz anfreunden kann geht es mit dem Spaß erst richtig los. Da mir die Vergleichsmöglichkeiten fehlen kann ich nur meine subjektive Einschätzung darlegen. Das Display ist hell, angenehm und bei der Größe stellen sich Ermüdungserscheinungen der Augen erst sehr spät ein. Man kann durchaus sehr vernünftig im Netz surfen oder sich auch ein paar Clips ansehen. Ich habe noch kein Ruckeln feststellen können. Dabei ist es egal, ob Apps im Hintergrund laufen, man sich einen 1080p – Film ansieht, Kompass und Navi aktiv ist, dass Ding scheint Alles verzögerungsfrei abarbeiten zu können. Pixel sind mit bloßem Auge und großer Mühe ebenfalls nicht mehr zu erkennen. Kurz um: das Display und die Geschwindigkeit hat mich beeindruckt. Die Berührungsempfindlichkeit des Bildschirms scheint gut ausgewogen zu sein. Ich hatte keinerlei Probleme, musste nicht nachziehen geschweige denn, dass der Bildschirm irgendwelche Berührungen nicht erkannt hatte. Anfangs habe ich ohne, dann mit Schutzfolie (matt) getatscht.

Auch bei der Verarbeitung kann ich Finn nur zustimmen. Die Hülle wirkt solide und robust. Wer glaubt, verwindungsfreudige Billigplaste zu importieren, dem mag ich gern die Angst nehmen. Alles ist steif, Applikationen sind exakt eingepasst und die Gummierung (falls man davon sprechen kann) ist umschließend. Egal in welcher Lage das X6 abgelegt wird, ein leichter Rutschschutz ist auf jeden Fall gewährleistet. Da habe ich allerdings auch schon klebrige Telefone erlebt, muss ich auch sagen. Die seitlichen Tasten sind relativ gut zu erreichen und etwas schwergängig. Ich werte es positiv, da ich genau dass von einem Telefon erwarte, was für Outdoor-Einsätze oder extreme Beanspruchungen konzipiert ist. Tasten, welche bei geringen Drücken ansprechen und Kameras oder Notrufe aktivieren, haben an so einem Telefon nix zu suchen.

Der Speicher ist gigantisch. Ich habe noch eine zusätzliche Speicherkarte mit 32 GB integriert, wobei ich nicht mal ansatzweise ahnen kann, ob ich sie jemals benötige. Der Datenzugriff gestaltet sich einfach und schnell. Probeweise hatte ich eine Karte mit 64 GB installiert, welche das X6 nicht anerkannte, also hier scheint es eine Grenze zu geben. Der Akku ist der Hammer – da zahlt sich das Gewicht dann aus. Hier muss ich feststellen, dass die Laufzeit wesentlich vom Nutzerverhalten abhängt. Das HD-Display scheint sich ordentliche Kapazitäten einzufordern. Wer, so wie ich, relativ wenig auf der Maschine rumdattelt hat einen treuen Begleiter und macht recht wenig Bekanntschaft mit dem Ladekabel. Ich betreibe zwei SIM-Karten, führe täglich ca. 3 Gespräche (so etwa gesamt 20-25 Minuten) und bin ungefähr 10 Minuten über WLAN oder Karte im Netz. Dabei benötige ich eine Aufladung ca. aller 10 Tage. Der Durchhalterekord liegt bei 17,5 Tagen. Ich hatte noch kein Telefon, was diese Werte erreichen konnte. Mal sehen, wie es nach einem Jahr aussieht. Allerdings achte ich auch darauf, den Standby-Verbrauch möglichst gering zu halten. Im Einzelnen bedeutet es: WLAN und Internet via SIM nur bei Gebrauch einzuschalten und eine große Tücke wahrzunehmen – einige Apps (Google & Co.) schalten sich nach dem Einschalten des Gerätes oder dem Abschluss des Ladevorganges automatisch ein, laufen und suchen im Hintergrund nach Dingen, welche wahrscheinlich nur Google kennt und knabbern am Akku. Diese gilt es entweder zu deaktivieren oder regelmäßig ein „Stoppen zu erzwingen“. Inzwischen habe ich keine Angst mehr, mit noch 10%iger Akku-Kapazität einen 24h-Dienst anzutreten. Das ist mit ein paar Telefonaten locker drin.

Mikrofon und Ohrmuschel scheinen von hochwertiger Verarbeitung zu sein. Die Töne sind glasklar und sehr gut verständlich. Auch die Gegenstellen berichten von einwandfreier Qualität. Man muss allerdings sicherstellen, dass man in direkter Richtung zum Mikrofon spricht, sonst kann es passieren, dass einem ein „waaas“ entgegenhallt. Lautsprecher und Mikros werden bei Outdoor-Geräten bezüglich des Feuchtigkeitsschutzes häufig gut eingepackt, was mitunter zu dumpfen Tönen und Verständigungsproblemen führt. Für das X6 kann ich das getrost verneinen. Das Gleiche gilt für den rückseitigen Lautsprecher. Ich bin kein Fan von Brüllwürfelmusik, so dass ich das hier auch nicht beurteilen möchte. Bei entsprechender Lautstärke kann man einen Anruf aber durch geschlossene Türen und entsprechend große Entfernungen wahrnehmen. Für mich ist ein guter (lauter) Lautsprecher wichtig, da mein Handy auch damit beauftragt wird, mich täglich zu wecken. Und bei meinem Bärenschlaf ist dies eine enorme Herausforderung. Wichtig ist hier die Lage des Runbo. Wird es mit der Displayseite nach unten gelegt, garantiert es die Beendigung der Tiefschlafphase in Millisekundenschnelle. Ist das Display oben, müssen erhebliche Einbußen in Sachen Lautstärke hingenommen werden.

Nun bin ich fast mit meiner ersten Einschätzung durch. Ergänzend möchte ich noch sagen, dass es an dem Gerät eine SOS-Taste gibt, welche bei Betätigung bis zu 3 SMS absetzen und 3 Rufnummern anwählen kann. Wichtig für Leute, welche häufig allein unterwegs sind und Hilfe beanspruchen möchten.

Erkannte Funktion (unfreiwillig): Durch Doppelbetätigung der PTT-Taste kann der Annäherungssensor ab/angeschalten werden. Dieser sorgt beim telefonieren dafür, dass das Display inaktiv wird, sobald man das Gerät ans Ohr hält.

Mein Fazit: Hätte ich die Größe erahnt, wäre ich bestimmt vor dem Kauf noch mal mit mir hart ins Gericht gegangen. Inzwischen habe ich das Gerät liebgewonnen, mag die Robustheit, die Ruckelfreiheit und das Riesendisplay, wenn ich es denn nutze. Die Akkuleistung ist für meine Bedürfnisse phantastisch. Das Ding ist laut, klar und kann was ab. Ich würde gern noch wissen, wie es sich verhält, wenn es mal beim Kanufahren in die Kielneige purzelt. Aber ehrlich gesagt: So Tough bin ich nicht, dass ich ein neues EUR 500.- Gerät einfach mal so absichtlich versenke.

Mal schauen, was wir alles so über das X6 zusammentragen werden.

Schöne Grüße vom Lego-Husky


silver600 5. September 2014 um 21:49

Das Runbo X6 (viele meiner Kollegen nennen es Telefonzelle) ist der hammer wenn man smartphone mit outdoor verbinden muss oder möchte. Superschnell, geile Funktionen und Robust wie ein Leopard Panzer!!
Nachteil, schwer (relativ 389 gramm) riesengross, komplett wie ein note 3. Für mich das Flaggschiff unter den Outdoor-Smartphones!!!!


odios 27. April 2015 um 11:30

Ich habe das X6 jetzt ca ein halbes Jahr. Bin mit dem Handy eigentlich sehr zufrieden. Größe wahr für mich bisher gar kein Problem da ich fast nur Arbeitshose trage. Sehr gefallen hat mir das globige Design und die Stabilität, auch der Lautsprecher der wirklich sehr Laut ist ist sehr ungewöhnlich für ein Mobiltelefon, hat allerdings auch den Nachteil dass die leiseste Stufe manchmal doch zu laut ist und Mitmenschen stört z.B. wenn man sich mal die Nachrichten anschaut. Der Akku hält bei mir meist 1,5 Tage aber ich bin auch ein Intensivnutzer, zum Vergleich Cat und Iphone halten bei mir nur einen halben bis dreiviertel Tag. Den Funk hab ich nur sehr wenig benutzt, ist nicht so mein Ding, Laser dafür sehr oft für die Arbeit. Dies und dass man die Taschenlampe mit einem Doppelklick auf einen Knopf aktivieren kann ist für mich sehr wichtig und es wäre völlig untragbar das man es erst über eine App aktivieren müsste wie bei anderen Herstellern. Nachteile gibt es allerdings auch, gelegentlich beschwerten sich Anrufer sie hörten mich nicht richtig, ich konnte das Problem aber nie nachvollziehen den andere hörten mich einwandfrei weshalb ich das noch Vorsicht weiter beobachten werde, könnte auch eine andere Ursache haben. Ich habe auch oft das Problem dass die Sim Karte deaktiviert wird und ich den Code neu eingeben muss, was aber auch an der Sim liegen könnte. Fakt ist das dies nicht bei Erschütterungen geschah, evtl sind beide Probleme aufgrund der Sim Karte und gar nicht die Schuld des X6, wollte es dennoch nicht unerwähnt lassen. Was mich oft wirklich stört ist die Kammera, diese brauch oft sehr lange bis der Zoom das Bild klar macht. Schnelle Fotos sind eigentlich so nie möglich, dies geschieht im übrigen auch wenn man alle Tabs schließt. Im Folge dessen sind Bilder mit Blitz überhaupt nicht möglich da der Zoom nicht so schnell wie der Blitz sind. Leider hab ich es jetzt geschafft das Display zu zerstören, es ist halt doch nur Handy und kein Panzer, aber das gehört doch sehr viel Gewalt dazu bis es soweit kommt und sollte niemanden misstrauisch machen. Es ist sehr robust und macht mehr mit als jedes andere Mobilfunkgerät wo ich je hatte und deshalb kauf ich es mir auch gleich nochmal.


odios 21. Juli 2015 um 18:49

Nachtrag: Mittlerweile lösst sich das X6 in seine Bestandteile auf, alles was weiches Gummi drum herum ist hängt nur noch lummelig dran. Seit heute starke Signal-Geräusche aus dem Lautsprecher, telefonieren nicht mehr möglich. Da leider die Marke nur über IT Better angeboten wird, dort aber Servicewüste herscht bin ich leider gezwungen die Marke zu wechseln. Schade eigentlich.


Ralf 30. Januar 2017 um 20:59

Das x6 hätte von Funktion und Bauweise eigentlich 5 Sterne verdient. Auch mit der Größe habe ich mich angefreundet. Ehrlich, ich mag das x6.

Aber was nützt mir ein Handy wie ein Panzer, wenn auf einmal von einen Moment auf den anderen der An-&Ausschalter den Dienst quittiert?

Hat irgendjemand eine Ahnung wer so was repariert oder ob man die An/Aus-Funktion auf eine der anderen wie z.B.“ET“ oder „PIT“ verlegen kann?

Im Monent behelfe ich mich mit der „Auto An- und Ausschaltfunktion“ und der „SOS“ Taste, die den Bildschirm aktivert, wenn keine Nummer hinterlegt ist. Das ist aber irgendwie keine Dauerlösung.


Roland 6. Juli 2017 um 9:06

Hi Ralf,
weiß das Runbo in Finnland ein Service hat der auch Reperaturen ausführt.
über runbo.eu.com, oder runbo.fi

gr. Roland


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