Datenstand und Prüfmethodik
Wir gleichen Modellidentität und technische Angaben mit Herstellerquellen ab. Unbekannte Werte, Variantenunterschiede und Widersprüche bleiben ausdrücklich gekennzeichnet.
freigegebene Datensätze
zurückgestellte Datensätze
rechtegeprüfte Assets
jüngster Datensatz, nicht ganzer Markt
Was der Quellenabgleich belegt
Der Prüfstatus beschreibt den Abgleich veröffentlichter Herstellerangaben, keinen eigenen Praxistest und keine Garantie für hundertprozentige Fehlerfreiheit. Auch Herstellerseiten können veraltete oder widersprüchliche Angaben enthalten. Auf der jeweiligen Modellseite stehen die geprüfte Variante, das Prüfdatum und wichtige Einschränkungen.
Unbekannt ist nicht dasselbe wie Nein
Fehlt eine belastbare Angabe, steht dort „Nicht bestätigt“ oder „Nicht spezifiziert“. Ein nicht erwähnter microSD-Slot oder kabelloses Laden wird nicht automatisch als nicht vorhanden gewertet. Wir ergänzen keine plausibel klingenden Werte aus ähnlichen Modellen.
Bei widersprüchlichen Quellen veröffentlichen wir den Konflikt, nicht einen willkürlich ausgewählten Wert. Wärmebild und Infrarot-Nachtsicht bleiben getrennte Funktionen. Ebenso werden physischer RAM und virtuelle Speichererweiterung nicht zu einer vermeintlichen Hardware-Kapazität addiert.
Android-Version, Firmware und Update-Zusage
Die Android-Version ab Werk ist nicht automatisch die heute verfügbare Version. Deshalb unterscheiden wir Produkt-Spezifikation, Herstellerhandbuch, veröffentlichte Firmware und angekündigte Upgrades. Ein Handbuch allein beweist keinen abgeschlossenen Rollout. Ein Support-Endtermin ist wiederum keine Aussage darüber, welcher Sicherheitspatch bereits ausgeliefert wurde.
Vorhandene Firmware- und Patchdaten werden mit dem jeweiligen Nachweis genannt. Fehlt dieser, bleibt der aktuelle Stand ausdrücklich offen. Region, Mobilfunkanbieter und konkrete Gerätevariante können die Verfügbarkeit eines Updates beeinflussen.
Prüfdatum, Erreichbarkeit und Aktualität
Das Prüfdatum gilt für den dokumentierten Quellenabgleich, nicht für eine kontinuierliche Live-Überwachung sämtlicher Handydaten. Der jüngste Datensatz ist außerdem kein Nachweis dafür, dass der gesamte Weltmarkt vollständig erfasst wurde.
Ein automatischer Test beanstandet bei als aktuell eingeordneten Modellen einen Quellenabgleich, der mehr als 90 Tage zurückliegt. Er verhindert jedoch nicht von selbst Änderungen bei Herstellern zwischen zwei Prüfungen und ersetzt keine erneute inhaltliche Recherche.
Der Linkcheck prüft die technische Erreichbarkeit. Zugriffssperren, vorübergehende Ausfälle und gelöschte Seiten werden unterschiedlich behandelt. Auch HTTP 200 beweist keine inhaltliche Richtigkeit: Länder-Weiterleitungen können beispielsweise auf einer Startseite enden.
Preise, Veröffentlichungstermine und Schutzangaben
Preise, Rabatte, Lagerbestand und Sternebewertungen bleiben ohne belastbare aktuelle Quelle ausgeblendet. Ist nur das Modelljahr oder der Erscheinungsmonat belegt, wird daraus kein angeblich exakter Verkaufstag. IP- und MIL-Angaben werden als Herstellerangaben mit ihren Einschränkungen behandelt, nicht als pauschale Garantie für jeden Einsatz.
Warum weniger Geräte sichtbar sein können
Lässt sich ein bisheriger Datensatz nicht ausreichend erneut prüfen, kann er vorübergehend aus dem freigegebenen Katalog genommen werden. Er bleibt als interner Prüfbestand erhalten. Ein kleinerer Katalog mit nachvollziehbaren Daten ist hilfreicher als eine große Vitrine voller unmarkierter Fragezeichen.
Korrekturen
Neue Erkenntnisse werden im Datensatz und seinen Quellenhinweisen dokumentiert. Technische Tests prüfen unter anderem, dass unbekannte Werte nicht falsch dargestellt werden, Ratgeber nur auf freigegebene Modelle verlinken und Bildänderungen keine technischen Spezifikationen überschreiben. Diese Tests sichern die Verarbeitung ab; sie messen kein reales Gerät nach.